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The German Blue Flames - The German Blue Flames
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1-CD Digipak (6-beschichtet) mit 38-seitigem Booklet, 29 Titel. Spielzeit ca. 74 mns. Smash.! Boom!.Bang.! Beat in Deutschland Die 60er Jahre Anthologie GERMAN BLUE FLAMES In den 60er Jahren war das Ruhrgebiet schwarz, doch politisch rot. Stahlwerke warfen schwefelgelbe Wolken in den Himmel, Wäsche trocknete man im Wohnzimmer, Werksbahnen ratterten auf schmalen Spuren Lore um Lore schwarzes Gold durchs Gelände, und an den Fabriktoren drängten sich die Männer mit Henkelmännern. Gelegentlich brach ein Stollen ein, verpuffte gashaltiges Luftgemisch oder ging beim Anstich etwas schief. Man trug es mit Fassung. Nach der Schicht ging man ans Büdchen, trank ein Fläschchen Bier in der Eckkneipe, und über Jürgen von Manger wurde nicht immer gelacht. Die Borussen kickten noch auf Roter Erde und Reinhard Libuda bei den Knappen in der Jugend, aber man sah schon, daß er vielleicht mal ein ganz Großer werden würde. Doch geadelt worden war aus der Arbeiterkaste im Pott noch keiner. Außer den Kowalskis. Gerade hatte man bei Krupp aufgehört, LKWs zu bauen. Der Titan, eine Legende. Doch mit der EWG kam ausländische Kohle, die Konkurrenz belgischen Stahls, und nicht alle gingen mehr regelmäßig auf Schicht. Hans Lissek, heute Hans von der Forst: ´´Mit der beginnenden Arbeitslosigkeit kam auch das Ende unserer Band. Unsere besten Arbeitgeber waren immer die Jugendämter gewesen, und so ´67/´68 wurden deren Etats geschrumpft, da konnten sie sich keine Bands mehr leisten.´´ Als Musiklandschaft war die Region um Emscher und Ruhr von Konkurrenz geprägt; nicht so, daß man sich gegenseitig die Gitarren verstimmte oder mitten im Lied die Stecker aus der Dose zog, doch eben durch fehlende Solidarität und Zusammengehörigkeitsgefühl. Gemeinsam wäre man stärker gewesen, statt dessen warb man sich gegenseitig die besten Musiker ab. Die German Blue Flames allerdings blieben davor gefeit, vielleicht sind sie deshalb die Größten im Pott geworden. Denn das waren sie ohne Zweifel. Sie machten auch jeden Spaß mit, wenn sie z.B. nur mit Badehose bekleidet im Schwimmbad zum ´Beat Swim´ aufspielten. Immerhin diente das einem guten Zweck, denn unter den anwesenden Damen wurde ein Oben-Ohne-Badeanzug verlost - Anprobe bei Preisübergabe inbegriffen. Leider war das gute Stück bei Beginn der Verlosung auf geheimnisvolle Weise verschwunden. Überhaupt, die German Blue Flames und ihre Bekleidung. Das ist so ein Kapitel für sich. Ab 1964 wurden sie von Kramer’s Twenshop ausgestattet, immer ganz extravagant, doch zum Thema ´Geschmack´ stehen unterschiedliche Meinungen im Raum. 1962 überredete Heinrich ´Heiner´ Landwehr seinen Klassenkameraden Kuli, mit ihm zu einem Konzert der Gelsenkirchener Allround Men zu gehen, weil - was der Klassenkamerad nicht wußte - diese einen neuen Gitarristen brauchten. Und schon waren die Allround- Männer wieder zu viert: Dirk Schortemeyer am Klavier, Hans Lissek am Schlagzeug, Heiner Landwehr am Bass und eben Hartmut ´Kuli´ Kulka an der Gitarre. Die Allround Men hatten sich ein nettes Set zusammengeprobt: aus deutschen Schlagern für die Konservativen und Shadows- und Cliff-Richard-Titeln für die (jungen) Wilden. Und vorne am Bühnenrand stand die gewaltige Verstärkeranlage und der ganze Stolz der Band: zwei umfrisierte Röhrenradios. Genau, die mit dem magischen Auge! In Fachkreisen auch Saba-Bassman genannt. Dann stieg noch der Dixieland-Jazzer Ulrich Feldhege ein, wegen seiner Vielseitigkeit und der Auflösung von Papa Nap´s Band. Eine Klarinette brachte er mit - und einen Gitarrrenkoffer. Und weil Dirk studieren mußte, schwang sich Kuli erst einmal zum musikalischen Chef auf und forderte: mehr englische Musik! Und einen neuen Namen! Kuli und Heiner waren im Sommer 1962 in London gewesen, hatten dort die Kellerclubs ausbaldowert und Georgie Fame & The Blue Flames gesehen und gehört. Beide waren ganz aus dem Häuschen und schwer beeindruckt. Der Einfachheit halber wurden dann die Allround-Männer zu den Blue Flames - hätte man einen Schorsch in den Reihen gehabt, wäre vermutlich Georgie & The Blue Flames entstanden. Mit neuem Repertoire und taufrischem Namen wurde die Band von Kurt Oster, dem große Beatförderer und Jugendpfleger der Stadt Recklinghausen, für seinen Jugendtanztee gebucht. Das wiederum ermunterte den Hauspfarrer der Blue Flames, Pastor Wichmann aus Gelsenkirchen-Buer, die Jungs für seinen Tanztee im ´Tempel´, so der Kosename des evangelischen Jugendtreffs in Buer, zu engagieren, und das immer wieder. Als Vorabgage finanzierte

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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Various - From The German Jazz Festival 1964 (CD)
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(2016/BE! Records) 18 tracks. CD digipac incl.24-seitiges Booklet. Unveröffentlichte Live-Aufnahmen vom 9. Deutschen Jazz Festival1964 in Frankfurt am Main! Neben bekannten Bands wie dem Jazzensemble des HessischenRundfunks und dem Klaus Doldinger Quartet war ein Schwerpunkt beim Deutschen Jazz Festival 1964 der Jazz aus den östlichen Nachbarländern, hier vertreten durch das Zagreb Jazz Quartet ausJugoslawien. Auch Saxophonisten wie Karl Drevo, Emil Mangelsdorff und Joki Freund spielten eine große Rolle und sind in dieserZusammenstellung vertreten.Diese Aufnahmen bieten einen Überblick über die Jazz-Szene 1964, ihre Entwicklungen und Tendenzen, voller Experimentierfreudigkeitund Swing.

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Stand: 22.06.2019
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Various - German Drinking Songs (2-CD)
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(2014/Not Now) 50 Titel 1950/60s (132:40 Min.) mit viele Raritäten z.B. dem ´Kuckuck Jodler´ vom Loni Heuman Trio und vielen anderen. Auch immer wieder gerne im Ausland gehört – 50 Original-Lieder über’s Biertrinken, Lederhosen, Dirndl und Brauhäuser. Das nächste Oktoberfest kommt bestimmt, und der nächste Masskrug will geleert werden, natürlich mit der richtigen Begleitmusik. Prost!

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Oliver Sieber - Young German Photography
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Fotobuch, Deutsch, Gebunden/Hardback, 21x30 cm, 68 Seiten/pages -

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Eje Thelin - Eje Thelin At The German Jazz Fest...
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(2014/Be! Record) 6 tracks. Dieses Album »Eje Thelin At The German Jazz Festival« wurde im Mai 1966 in Frankfurt am Main auf LP aufgenommen . Feat.: Joel Vandroogenbroeck (der später die experimentelle Rock-Band Brainbox gründete ).

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Stand: 18.09.2019
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Various - Really!! They Sing It In German Vol.4...
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(Motor Music) 27 tracks

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 15.08.2019
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Various - Free At The German Jazz Festival 1966...
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(2016/BE! Records) 11 tracks. Aufgenommen am 30.04 1966, Jahrhunderthalle & 1. May 1966 im Volksbildungsheim, Frankfurt/Germany. Unveröffentlichte Live-Aufnahmen mit den Pionieren der europäischen New Jazz-Szene! Hier ist die dritte Folge der Serie mit aufregenden unveröffentlichten Live-Aufnahmen des Deutschen Jazzfestivals 1966! Das Tracklisting liest sich wie ein ´Who’s Who´ der europäischen Jazzszene.Das 2 CD-Set erscheint in einer ´SABAStyle´-Verpackung. Da wir den Eindruck hatten, dass diese Aufnahmen sich anhören, als ob sie aus dem SABA/MPS Katalog von 1966 stammen, hielten wir es für eine gute Idee, Umschlag und Booklet im Stil der Original1960er SABA-Covers zu gestalten. Die Titelseite ziert ein Original-Design der deutschen Jazzgraphik-Ikone Günther Kieser. Die Musik wird Sie nicht nur umhauen – sie wurde auch in perfekter Klangqualität remastert und ist ein echtes ´Muss´ für jeden ernsthaften Jazzsammler.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 22.06.2019
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Various - Modern At The German Jazz Festival 19...
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(2015 / BE! Jazz) 2-CD digipac incl. 28-page booklet, 21 tracks. • 10 Bonustracks! • 78:55 • 79:29 min. Unveröffentlichte Live -Aufnahmen vom April 1966 mit den Bands von Horst Jankowski , Hans Koller, Albert Mangelsdorff , Don Menza und Rolf Kühn & Klaus Doldinger u.a.

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Stand: 22.06.2019
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Eje Thelin Quintet - At The German Jazz Festival
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(2015/BE!) 6 tracks. Zwischen 1961 und 1965 gründete Eje Thelin seine erste eigene Gruppe, mit der er quer durch Europa auf Tournee ging. 1964 trat er in Kopenhagen zusammen mit George Russell auf, Ende der 60er bis Mitte der 70er Jahre spielte er mit Joachim Kühn und John Surman und wandte sich dem Free Jazz zu. Legendär wurde die Eje Thelin Quintet-LP hauptsächlich wegen des Zusammenspiels mit dem Belgier Joel Vandroogenbroeck. Dieser spielte u.a. mit Größen wie René Thomas, Bobby Jaspar, Barney Wilen und Zoot Sims. 1968 gründete Vandroogenbroeck die experimentelle Rockgruppe Brainticket. Die Aufnahmen wurden am 6. Mai 1964 auf dem Deutschen Jazz Festival in Frankfurt eingespielt. Die Musik bietet Modern Jazz allererster Güte. Wir freuen uns, diese Platte nun zum ersten Mal seit 1965 wiederveröffentlicht zu sehen, noch dazu in dieser wunderbaren Qualität, re-mastert von den Original-Bändern auf CD gepresst.

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Stand: 22.06.2019
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