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Indogermanisches, Italisches, Romanisches
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Frontmatter -- Abteilung I: Indogermanisches -- Der italokeltische conjunctiv mit â. -- Wurzel kagh- ‘umfassen’. -- Über westindogermanische Allitterationspoesie. -- Wann sind die Germanen nach England gekommen? -- Über das periphrastische Futurum im Altindischen (Auszug). -- Die Etymologie. -- Altindisch étavái. -- Etymologica. I. Idg. bhür- bhur-. -- Απυλιῶναι und anderes Arkadisches. -- Der Akkusativ Pluralis der geschlechtigen n-Stämme. -- Abteilung II: Italisches -- Über Herkunft und Bildung der lateinischen Verba auf -io der dritten und vierten Conjugation und über ihr gegenseitiges Verhältniss. -- Der Saturnier und sein Verhältniss zum späteren römischen Volksverse. -- Zu den Hisperica famina. -- Zur Inschrift von Corfinium. -- Zu den Zahladverbien auf -iens. -- Zur Bezeichnung der Reciprocität im gallischen Latein. -- Altlateinisch hauelod ? -- Vermuthungen zur Iouxmenta-Inschrift -- Zu den Etymologieen im Thesaurus Linguae Latinae. -- Senium und desiderium. -- Italisches. -- Etymologica. -- Alt-Italisches. -- Zu lat. -etum und -aster. -- Zu Mutunus Tutunus. -- Italisches. -- Abteilung III: Romanisches -- Das Verbum être und die französische Conjugation. Ein Bruchstück aus der Entwicklungsgeschichte der französischen Flexion. -- Keltoromanisches. Einleitung -- Die keltischen Etymologieen in Diez’ etymologischem Wörterbuch der roman. Sprachen. Diez I. Gemeinromanische Wörter (S. 3—347). -- Diez II, a. Italienisches Gebiet (S. 351—412). -- Diez II, b. Spanisches Gebiet (S. 413—501). -- Diez II, c. Französisches Gebiet (S. 502—701). -- Index. -- Der Weg vom dactylischen Hexameter zum epischen Zehnsilber der Franzosen. -- Zur Stellung des Verbums im Altfranzösischen. -- Somes, soms und som. [Zusammen mit G. Baist] -- Französisch suie "Ruß"

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Indogermanisches. Italisches. Romanisches
351,00 CHF *
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Frontmatter -- Abteilung I: Indogermanisches -- Der italokeltische conjunctiv mit â. -- Wurzel kagh- ‘umfassen’. -- Über westindogermanische Allitterationspoesie. -- Wann sind die Germanen nach England gekommen? -- Über das periphrastische Futurum im Altindischen (Auszug). -- Die Etymologie. -- Altindisch étavái. -- Etymologica. I. Idg. bhür- bhur-. -- Απυλιῶναι und anderes Arkadisches. -- Der Akkusativ Pluralis der geschlechtigen n-Stämme. -- Abteilung II: Italisches -- Über Herkunft und Bildung der lateinischen Verba auf -io der dritten und vierten Conjugation und über ihr gegenseitiges Verhältniss. -- Der Saturnier und sein Verhältniss zum späteren römischen Volksverse. -- Zu den Hisperica famina. -- Zur Inschrift von Corfinium. -- Zu den Zahladverbien auf -iens. -- Zur Bezeichnung der Reciprocität im gallischen Latein. -- Altlateinisch hauelod ? -- Vermuthungen zur Iouxmenta-Inschrift -- Zu den Etymologieen im Thesaurus Linguae Latinae. -- Senium und desiderium. -- Italisches. -- Etymologica. -- Alt-Italisches. -- Zu lat. -etum und -aster. -- Zu Mutunus Tutunus. -- Italisches. -- Abteilung III: Romanisches -- Das Verbum être und die französische Conjugation. Ein Bruchstück aus der Entwicklungsgeschichte der französischen Flexion. -- Keltoromanisches. Einleitung -- Die keltischen Etymologieen in Diez’ etymologischem Wörterbuch der roman. Sprachen. Diez I. Gemeinromanische Wörter (S. 3—347). -- Diez II, a. Italienisches Gebiet (S. 351—412). -- Diez II, b. Spanisches Gebiet (S. 413—501). -- Diez II, c. Französisches Gebiet (S. 502—701). -- Index. -- Der Weg vom dactylischen Hexameter zum epischen Zehnsilber der Franzosen. -- Zur Stellung des Verbums im Altfranzösischen. -- Somes, soms und som. [Zusammen mit G. Baist] -- Französisch suie 'Russ'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache
48,90 CHF *
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'Es lässt sich nicht leugnen, dass die deutsche Etymologie bei uns in geringerer Achtung steht und mit weniger Liebe gepflegt wird als die französische. Diese Tatsache ist nicht befremdlich. Denn wie bequem lassen sich die Ergebnisse der romanischen Sprachforschung dem Gebildeten klar machen, der am Latein die Hauptquelle, an seinem Deutsch die wichtigste Nebenquelle des Französischen beherrscht! Und welche Freude gewährt es, wenn die Etymologie bekannte Worte in einem neuen Lichte zeigt! Den wissenschaftlichen Errungenschaften des gegenwärtigen Jahrhunderts danken wir die Kenntnis einer ersten Periode der deutschen Sprachgeschichte, die durch kein anderes Zeugnis als die Sprache selber beglaubigt ist. Die seit dem Schluss des vorigen Jahrhunderts der gelehrten Welt erschlossenen Literaturdenkmäler der alten Inder führten auf die folgenreiche Entdeckung, dass die Germanen mehrere Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung mit den Vorfahren der Inder und Perser, Griechen und Albanesen, Italer und Kelten, Slaven und Armenier ein und dieselbe Sprache redeten, was man gewiss auch für einen Beweis ihrer Stammverwandtschaft wird nehmen müssen.' Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Dieses etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe der fünften, verbesserten Auflage von 1894.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache
35,90 € *
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'Es läßt sich nicht leugnen, daß die deutsche Etymologie bei uns in geringerer Achtung steht und mit weniger Liebe gepflegt wird als die französische. Diese Tatsache ist nicht befremdlich. Denn wie bequem lassen sich die Ergebnisse der romanischen Sprachforschung dem Gebildeten klar machen, der am Latein die Hauptquelle, an seinem Deutsch die wichtigste Nebenquelle des Französischen beherrscht! Und welche Freude gewährt es, wenn die Etymologie bekannte Worte in einem neuen Lichte zeigt! Den wissenschaftlichen Errungenschaften des gegenwärtigen Jahrhunderts danken wir die Kenntnis einer ersten Periode der deutschen Sprachgeschichte, die durch kein anderes Zeugnis als die Sprache selber beglaubigt ist. Die seit dem Schluß des vorigen Jahrhunderts der gelehrten Welt erschlossenen Literaturdenkmäler der alten Inder führten auf die folgenreiche Entdeckung, daß die Germanen mehrere Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung mit den Vorfahren der Inder und Perser, Griechen und Albanesen, Italer und Kelten, Slaven und Armenier ein und dieselbe Sprache redeten, was man gewiß auch für einen Beweis ihrer Stammverwandtschaft wird nehmen müssen.' Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Dieses etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe der fünften, verbesserten Auflage von 1894.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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Indogermanisches. Italisches. Romanisches
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Frontmatter -- Abteilung I: Indogermanisches -- Der italokeltische conjunctiv mit â. -- Wurzel kagh- ‘umfassen’. -- Über westindogermanische Allitterationspoesie. -- Wann sind die Germanen nach England gekommen? -- Über das periphrastische Futurum im Altindischen (Auszug). -- Die Etymologie. -- Altindisch étavái. -- Etymologica. I. Idg. bhür- bhur-. -- Απυλιῶναι und anderes Arkadisches. -- Der Akkusativ Pluralis der geschlechtigen n-Stämme. -- Abteilung II: Italisches -- Über Herkunft und Bildung der lateinischen Verba auf -io der dritten und vierten Conjugation und über ihr gegenseitiges Verhältniss. -- Der Saturnier und sein Verhältniss zum späteren römischen Volksverse. -- Zu den Hisperica famina. -- Zur Inschrift von Corfinium. -- Zu den Zahladverbien auf -iens. -- Zur Bezeichnung der Reciprocität im gallischen Latein. -- Altlateinisch hauelod ? -- Vermuthungen zur Iouxmenta-Inschrift -- Zu den Etymologieen im Thesaurus Linguae Latinae. -- Senium und desiderium. -- Italisches. -- Etymologica. -- Alt-Italisches. -- Zu lat. -etum und -aster. -- Zu Mutunus Tutunus. -- Italisches. -- Abteilung III: Romanisches -- Das Verbum être und die französische Conjugation. Ein Bruchstück aus der Entwicklungsgeschichte der französischen Flexion. -- Keltoromanisches. Einleitung -- Die keltischen Etymologieen in Diez’ etymologischem Wörterbuch der roman. Sprachen. Diez I. Gemeinromanische Wörter (S. 3—347). -- Diez II, a. Italienisches Gebiet (S. 351—412). -- Diez II, b. Spanisches Gebiet (S. 413—501). -- Diez II, c. Französisches Gebiet (S. 502—701). -- Index. -- Der Weg vom dactylischen Hexameter zum epischen Zehnsilber der Franzosen. -- Zur Stellung des Verbums im Altfranzösischen. -- Somes, soms und som. [Zusammen mit G. Baist] -- Französisch suie 'Ruß'

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